Wirbel beim TVB Alpbachtal-Seenland – Vorstand wurde vom Aufsichtsrat abberufen – Kündigung von GF Markus Kofler wurde vom neuen Vorstand inzwischen aufgehoben

In der Nachbargemeinde Alpbach stand der TVB kurzzeitig ohne Geschäftsführer da, inzwischen wurde die Kündigung von GF Markus Kofler rückgängig gemacht und in seinem Amt bestätigt. Im TVB Alpbach eskalierte die Situation, nachdem GF Markus Kofler vom alten Vorstand gekündigt wurde, daraufhin zog der Aufsichtsrat die Konsequenzen und wählte den bisherigen Vorstand mit Obmann Gebhard Klingler an der Spitze ab. Das ist rechtlich durchaus legitim.

Dass es im TVB Alpbachtal schon seit längerer Zeit rumort ist kein Geheimnis. Zwischen dem abgewählten Obmann Gebhard Klingler und dem neuen Obmann Frank Kostner kam es immer wieder mal zum heftigen Schlagabtausch, das war nichts Neues. Jetzt hat sich Frank Kostner mit seinen Mannen durchgesetzt, mit Johann Hausberger und Johann Rieser wurde der Vorstand neu besetzt.

Die Zeit drängt ja da und dort! In Alpbach steht das Europ. Forum vor der Tür, leider ohne den tödlich verunglückten und sehr geschätzten Kongress-GF Georg Hechenblaikner. Dort konnte man mit Thomas Kahn einen vorläufigen Nachfolger finden, der schon seit vielen Jahren im Alpbachel Kongreß arbeitet. BGM Markus Bischofer lobt bei aller Tragik rund um Georg Hechenblaikner die Tatsache, dass der verstorbene Kongress-Direktor die Aufgaben schon immer gut verteilt hat, sodaß man gut arbeiten kann.

Und im Hochtal ist man auf der Suche nach einem Nachfolger/in für die Geschäftsführung im TVB, auf den eine Menge Arbeit wartet.

Der Winter 2021/22 mit vielen Fragezeichen steht vor der Tür, und da sollte man zumindest Handlungsfähig sein, das wäre wohl der Wunsch aller Touristiker in der Wildschönau.

Im TVB Alpbachtal-Seeland konnten inzwischen die Fronten geklärt werden, und Markus Kofler als Geschäftsführer bestätigt.

 

Der Winter 21/22 steht vor der Tür, bis dahin sollten die wichtigen GF Positionen besetzt sein, beim TVB Alpbachtal-Seenland war dies bereits heute der Fall. In der Wildschönau hüllt man sich in Schweigen.

 

 

 

 

 

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