Lawinenhundestaffel der Bezirkes Kufstein ist stets einsatzbereit…..Training im Hochtal

Unter den Augen vom Chef der Tiroler Bergrettung Hermann Spiegl und Bezirksleiter Hermann Schneck, trainierte die Lawinenhundestaffel des Bezirkes Kufstein den Ernstfall, die natürlich unter Einhaltung aller strengen Covid-19 Vorgaben im Hochtal Wildschönau über die Bühne ging. 

Im Einsatz waren insgesamt 6 Hunde, die teilweise noch in Ausbildung stehen, bzw. schon die Prüfung zum Lawinenhund der Tiroler Bergrettung abgeschlossen haben. “Die Arbeit mit diesen ausgebildeten Hunden ist faszinierend”, sagt der Ausbildungsleiter der Lawinenstaffel, Rudi Steiner.

Ganze drei Jahre dauert die Ausbildungszeit der Hunde, wobei die Rasse keine so große Rolle spielt, sagt Lawinenhundestaffel-Einsatzleiter Rudi Steiner.

Landesleiter Hermann Spiegl ist mehr als zufrieden, rund 50 Hunde mit bestens ausgebildeten Bergrettern stehen in Tirol zu Verfügung! Damit deckt man das gesamte Land großflächig ab. Sehr erfreulich, das sich unter den Lawinenhundeführern auch Frauen befinden, die ihren Job perfekt machen, sagt Bezirksleiter Hermann Schneck.

“Zweimal jede Woche sind wir mit den Hunden beim Training, das muss sein, denn die Prüfungskritierien für Lawinenhunde sind eine echte Herausforderungen”, meint Steiner Rudi. Für den kommenden Skitourenwinter ist man jedenfalls bestes gerüstet.

Bezirkschef Hermann Schneck richtet zum Abschluss des Lawinenhundetraining noch einen Appell an die Skitourengeher die sich auf Skipisten bewegen: “Keinesfalls Verbotsschilder oder Hinweise ignorieren, das geht gar nicht, es besteht Lebensgefahr”.

Dann sollte einem schönen Skiwinter, mit den bekannten Ausnahmen, nichts mehr im Weg stehen.

v.l.: Landesleiter Hermann Spiegl, Thomas Mayr Richard Kröll und Rudi Steiner. Vorne : Mona Semsch, Patrick Schneider und Bezirksleiter der Bergrettung Hermann Schneck.
Mona Semsch hat ihren Hund fest im Griff, sie ist eine der Lawinenhundeführerinnen der Landesbergrettung
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