Hermann Schneck wird neuer Chef der Bergrettung des Bezirkes Kufstein – ein Mann mit enormer Erfahrung

Bei der Bergrettung des Bezirkes Kufstein gibt einen Wechsel an der Spitze. Der Wörgler Hermann Schneck übernimmt dieses Amt von Norbert Wolf, der drei Jahre diese Position geleitet hat. Hermann Schneck stand bereits die Jahre zuvor an der Spitze der Bergrettung, gönnte sich aber eine Auszeit um nun neu durchzustarten. Ihm zur Seite steht Hannes Höflinger aus Scheffau. Der Wörgler Hermann Schneck ist auch ein bestens bekannter der Bergrettung Auffach und kennt das alpine Gelände des Hochtales in allen Winkeln. 

Hermann Schneck, ist tirolweit einer der erfahrensten Männer im Bereich des Bergrettungsdienstes. Als höchst erfahrener Hundeführer und ÖAMTC-Flugretter aus Wörgl, kennt er das knallharte Geschäft wie kein anderer.

Die Corona-Pandemie stellt auch die 244 Bergretterinnen und Bergretter im Bezirk Kufstein in vielen Bereichen vor ganz besonders heikle Aufgaben.

174 Einsätze hat es in den sechs Ortstellen seit März bereits gegeben. Ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr, den Schneck auch auf die Corona-Pandemie zurückführen kann. „Es sind nämlich mehr Leute im Sommer in den Bergen unterwegs gewesen und leider waren die nicht immer besonders gut vorbereitet und teils unerfahren“, sagt Schneck.

Für die Einsätze der Bergrettung gibt es durch Corona „ganz genaue, eigene Regeln und ein Covid-Team mit Ärzten, die die Vorgaben laufend überarbeiten“. Die Vorgabe sei, neben strikten Hygieneregeln: „Wer nicht ganz fit ist, bleibt zuhause.“

Pistendienste, wie jener in Wildschönau, müssen in fixen Zweiterteams absolviert werden. Und dann bleibt noch das liebe Geld: „Heuer fallen alle Feste weg und damit auch nicht unerhebliche Einnahmen für uns. Daher hoffen wir weiter auf unsere Förderer“, sagt Schneck.

Mit einem Förderbeitrag von nur 28 Euro versichern Sie sich und Ihre Familienmitglieder für Bergunfälle und unterstützen die Bergrettung bei der Beschaffung von Ausrüstung.

Die Bergrettung Tirol stellt mehr als 4.200 Bergretterinnen und Bergretter an 365 Tagen im Jahr. Ob Lawinenabgänge im Winter oder Kletterunfälle und erschöpfte Wanderer im Sommer – die Einsatzgründe sind vielfältig. Gerade bei extremen Wetterbedingungen im Gebirge ist die Bergrettung für Sie da. Mit der Versicherung sind Sie gegen die anfallenden Kosten von der Suche, über die Bergung mit Hubschrauber, bis zur Übergabe an das Rettungsfahrzeug versichert.

Informationen zur Versicherungsperiode

Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Folgetag der Einzahlung des Mitgliedsbeitrages um 00:00 Uhr und endet am 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres um 24:00 Uhr.
Bei Einzahlungen in den Monaten November und Dezember gilt der Versicherungsschutz bis zum 31.12. des Folgejahres.

Der neue starke Mann der Bergrettung des Bezirkes Kufstein: Hermann Schneck aus Wörgl (Mitte)

Hermann Schneck – Lawinenabgang Großvenediger

Das ist das Leben des Hermann Schneck – anderen in alpiner Not zu helfen

Immer voll konzentriert: Hermann Schneck

Hermann Schneck in seinem Element als Flugretter

Hermann Schneck (Mitte) bei TV Dreharbeiten im Jamtal

Die Bergrettung Auffach freut sich über den neuen (alten) Bezirksstellenleiter Hermann Schneck, ein Mann der sein Handwerk versteht.

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