Gelungener Auftakt zum Wildschönauer Kulturfrühling

Bereits zum 3.male veranstaltet die Gemeinde Wildschönau den kulturellen Saisonauftakt mit einem “Kulturfrühling”, der Freitag Abend im Bergbauernmuseum über die Bühne ging. Ziel ist es den heimischen Künstlern eine geeignete Plattform zu widmen, wo man sich perfekt präsentieren kann. GR Michaela Hausberger von Kultur Wildschönau hat dazu ein anspruchsvolles Programm erstellt, dies für alle etwas bietet.

Als musikalische Botschafterin des Tales gastierte Sabine Gruber mit ihrer Zither im Bergbauernmusen. Das Repertoire von Gruber reicht quer durch die nationale und auch internationale Musikwelt, dazu mischt Sabine Gruber auch ihr unglaubliches feines Liedgut in ihr Programm.

Monika Spöck zählt schon seit vielen Jahren zu den absolut besten der heimischen Malkunst. Ob Aquarell, Acryl oder Mischtechnik, sie beherrscht den Umgang mit Farbe und Pinsel meisterhaft. Die farbenfrohen Bilder spiegeln auch sehr das Stimmungsbarometer der Künstlerin wieder. Eine großartige Könnerin!

Ein Teil der Ausstellung wird auch der leider verstorbenen Christl Thaler vom Holzalmhof gewidmet. Die Bilder der malenden Bergbäuerin sind schon fast Kult. Gemeinsam mit ihrer Freundin Monika Spöck fanden die beiden, die zahlreiche Meisterkurse besuchten, zu dieser großen Klasse.

Der Kulturfrühling wird heute Nachmittag im Museum fortgesetzt, und findet dann am Sonntag Abend mit dem Konzert des Tyrol Music Project einen schönen Abschluss. Zu diesem Konzert sind noch Karten verfügbar. Karten an der Abendkasse!

GR Michaela Hausberger (Kultur Wildschönau) bietet wieder ein schönes Programm zum Wildschönauer Kulturfrühling! Eine der bekanntesten Wildschönauer Künstlerinnen ist Malerin Monika Spöck (rechts).

Erinnerungen an Christl Thaler: Gatte Matthias Thaler und Franzi Mayr, auch eine großartige Künstlerin des Hochtales.

Zwei Kunstkenner: Hermann Spöck (links) und BGM Hannes Eder

Tyrol Music Project: Sonntag Abend im Museum

Auch die heimische Bikerszene war mit den zwei besten vertreten: Egon Oberhuber und Alfred Oberwalder

 

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