Raiffeisenbank Wildschönau blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück – letzter Arbeitstag von Prok.Kajetan Gföller

Die heimische Raiffeisenbank, konnte das Geschäftsjahr 2017 mit einem guten Ergebnis  abzuschließen. Bei der Generalversammlung wurde dies vom Direktor des Raiffeisenverbandes Tirol bestätigt, der auch langjährige Mitarbeiter auszeichnen konnte.

Bei ihrer 133. Generalversammlung konnte die Raiffeisenbank Wildschönau erfreuliche Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 präsentieren. Die Bilanzsumme wurde auf 146 Millionen Euro gesteigert.  „Immer komplizierte Gesetze und Regularien führen zu neuen Anforderungen, die die Kosten erhöhen und die Arbeit der Menschen erschweren.

Ganz besonders in der Finanzbranche ist dies ein Thema. Umso erfreulicher ist es, dass wir auch für 2017 wieder ein gutes Ergebnis präsentieren können“ berichtete Vorstand Andreas Breitenlechner. Die konkreten Zahlen präsentierte Vorstand Markus Holzer: Trotz der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank erhöhten sich die Einlagen um 6,4%.

Die gute Konjunktur führte zu einem Anwachsen der Kredite und Darlehen um 11% gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte im Jahr 2017 auf EUR 2,3 Mio. gesteigert werden, der Jahres- bzw. Bilanzgewinn liegt bei ca. EUR 115 Tsd. Die Eigenkapitalausstattung ist mehr als doppelt so hoch wie vom Gesetzgeber gefordert.

Der Sitzungsleiter und Vorsitzende des Aufsichtsrates Rainer Silberberger konnte darüber berichten, dass ca. EUR 15 Tsd. in Form von Spenden und Sponsoringleistungen für Wildschönauer Vereine, Schulen, Feuerwehren und andere Einrichtungen aufgewendet wurden. Er verwies auch darauf, dass die Raiffeisenbank ein wichtiger Arbeitgeber und einer der größten Kommunalsteuerzahler in der Gemeinde ist.

Damit kommt die Genossenschaft auch im Jubiläumsjahr Raiffeisen200 (Friedrich Wilhelm  Raiffeisen würde heuer seinen 200. Geburtstag feiern) ihrem Gründungs- und satzungsmäßigem Auftrag nach, der Förderung ihrer Mitglieder und der Region.  Der Direktor des  Raiffeisenverbandes Tirol Mag.(FH) Peter Sapl bestätigte in seinem Bericht über die Jahresabschlussprüfung und die durchgeführte Revision die vorgelegten Zahlen und die gute Vermögens- und Ertragslage, sowie die solide Kapitalausstattung der Bank.

„Dem Trend der Digitalisierung folgend bieten wir unseren Kunden die neuesten Technologien für die Abwicklung ihrer Bankgeschäfte und mit MEIN ELBA das persönlichste Finanzportal Österreichs an. Die persönliche Beziehung über unsere Bankstellen in Oberau, Niederau und Auffach wird jedoch auch weiterhin der Erfolgsfaktor unserer Bank bleiben“ so die Vertreter der Raiffeisenbank. 

Der Direktor des Raiffeisenverbandes Mag.(FH) Peter Sapl nutzte die Veranstaltung um zwei verdiente Mitarbeiter auszuzeichnen.

Prok. Kajetan Gföller, der mit Ende Juni 2018 in den Ruhestand treten wird, wurde für seine über 40 Jahre dauernden Dienst in der Raiffeisenbank mit der Raiffeisen-Medaille in Gold ausgezeichnet. 

Ein verdienstvoller Banker ging gestern in den verdienten Ruhestand: Prok.Kajetan Gföller (2.v.r.)  wurde für seine über 40 Jahre dauernden Dienst in der Raiffeisenbank mit der Raiffeisen-Medaille in Gold ausgezeichnet. Seine Chefs – Markus Holzer (links) und Andreas Breitenlechner (rechts ) sowie Alt-BGM Rainer Silberberger (Vorsitzender Aufsichtsrat) gratulierten dem tüchtigen Mitarbeiter.

 

 

Weiterempfehlen:

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu löschen, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen. Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette! Neue Kommentare müssen erst vom Administrator freigegeben werden!