Palmsonntag 2021 – alles ein bisschen anders…..

Der Palmsonntag, welcher die ernste und Geheimnisreiche Karwoche einleitet, gehört zu den beliebtesten Tagen des bäuerlichen Festkalenders. Den Mittelpunkt der kirchlichen Feier bildet bekanntlich die Weihe der Palmen und die normal übliche Prozession in die Kirche, welche den Einzug Christi in Jerusalem darstellen soll. Auf diesen Umzug freut sich besonders die männliche Jugend, denn was den Mädchen, dass Kranz aufsetzen am Fronleichnamstage, das ist den Buben das Palmtragen.

Doch das Corona-Jahr macht wie bei so vielen anderen Veranstaltungen, einen Strich durch die Rechnung. Auf dem Oberauer Kirchplatz versammelten sich zwar Gläubige, und man versuchte  so gut es ging, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Pfarrer Paul Rauchenschwandner nahm die Segnung der Palmbuschen vor der Kirche vor, in das Gotteshaus durften die Palmlatten nicht getragen werden.

Wo normalerweise die gesamte Bundesmusikkapelle Oberau den Festtag umrahmt, war es heuer nur eine Bläsergruppe.

Der Gottesdienst wurde für all jene, die in der Kirche aufgrund der Abstandsregelung keinen Platz fanden, per Lautsprecher auf den Platz vor der Kirche übertragen.

Und nun kommt die Karwoche, für die Kirchenbesucher sind dazu einige Regeln zu beachten. Den Höhepunkt bildet der Festgottesdienst am Sonntag, dem 4. April mit der Auferstehungsfeier des Herrn.

Pfarrer Paul Rauchenschwandner bei der Segnung der Palmbuschen

Die Familien hielten sich an die Vorgaben, wie hier Familie Klingler

 Familie Silberberger vom gleichnamigen Hotel kam im Familienverband geschlossen zur Segnung

Die Kinder freuten sich über den Palmsonntag, wenngleich dieser heuer bescheiden ausgefallen ist…

Erna Hohlrieder mit Hanna und Hans Baumann mit Michael.

Die Palmstangen blieben vor der Kirche

 

 

 

 

 

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