Tyrolia Verlag – Buchempfehlung Reinhold Stecher: “Der blaue Himmel trügt”

Erinnern – gedenken – mahnen

Wie Bischof Reinhold Stecher die NS-Diktatur und den Krieg erlebt hat

Bischof Reinhold Stecher hat als Zeitzeuge immer wieder an die Gräuel des nationalsozialistischen Terrorregimes erinnert, an diese „unselige Zeit, die kein Altgold heroischer Verklärung verdient“. Dieses Hörbuch ergänzt die Lesungen von Bischof Stecher aus seinem Buch „Der blaue Himmel trügt“ durch ein Interview mit ihm über sein Erleben. Dabei spannt Stecher den Bogen von der Pogromnacht des 9./10. November 1938 in Innsbruck bis zu seiner Rückkehr nach Österreich im Herbst 1945.

In Stechers Erinnerungen reicht seine „Skala der wechselnden Gefühle von Entsetzen und Zorn über kritisches Bedenken und ehrfurchtsvoller Verneigung bis zur hoffnungsvollen Veränderung mit dem Blick auf die Verwirklichung einer Zivilisation der Liebe“.

Gitarrenmusik von Peter Ratzenbeck – Auszüge aus dem Stück „Levitation“ – umrahmen die Lesungen von Bischof Stecher.

Der Autor:

Reinhold Stecher (1921–2013) war von 1981 bis 1997 Bischof seiner Heimatstadt Innsbruck. Er hat das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Tirol über Jahrzehnte mitgestaltet und sich stets für ein Klima der Toleranz und des Dialogs eingesetzt. Auch mit seinen Büchern und Bildern hat Bischof Stecher vielen Menschen Hoffnung geschenkt und sozial-karitative Projekte unterstützt.

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