“WM-Gold für Hirscher wäre schön, doch seine Energie ist im Moment im Keller”, sagt Stefan Illek.

Auch wenn er aufgrund erster Anzeichen einer Grippe nicht die gewohnte 100 Prozent Hirscher-Energie an den Start beim WM-Riesentorlauf bringen konnte – Marcel Hirscher hat wieder einmal abgeliefert: mit dem Gewinn der Silbermedaille schaffte er insgesamt seine zehnte WM-Medaille und das bereits vierte Silber. Wie geht es für Hirscher jetzt in Aare weiter, wie stehen die Chancen auf einen rundum fitten Hirscher beim WM-Slalom am Sonntag? Stefan Illek, Hirschers PR-Mann, gab Freitagabend im TirolBerg exklusive Einblicke wie Österreichs größte WM-Hoffnung die Stunden bis zum Start am Sonntag verbringt.

 

Gestern hätte im Betreuerstab von Hirscher niemand mit einem Start beim Riesentorlauf gerechnet. „Heute war Marcel aber fit, auch wenn er nicht 100 Prozent auf seine gewohnte Energie zurückgreifen konnte. Natürlich hätte er gerne seinen Titel verteidigt, aber angesichts der Umstände ist Marcel zufrieden!“
Derzeit sei Hirscher mit seiner Energie im Keller. Illek: „Das ist so, wenn man am Weg der Genesung ist und sich dann einer extremen Anstrengung unterzieht.“ Hirscher werde sich soweit möglich schonen und am Samstag nur drei Trainingsläufe absolvieren. Wir gehen heute davon aus, dass er am Sonntag zu 100 Prozent am Start stehen wird.
Und auch die Zielsetzung für Sonntag ist klar. Illek: „Natürlich will er den Titel verteidigen. Aber hier spielt kein Wunschkonzert. Er ist hier, um aufs Podium zu fahren!“
Im TirolBerg berichtete Stefan Illek, der PR-Mann von Marcel Hirscher, zu dessen Gesundheitszustand und Erwartungen für den WM-Slalom.
Foto Erich Spiss
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