Türkise Welle im Tiroler Unterland – Wildschönau erzielte für die ÖVP das zweitbeste Ergebnis im Bezirk

Bundesminister Andrä Rupprechter hatte seinen Wahlkreis fest in der Hand und wurde bei der Nationalratswahl eindeutig für seine harte Arbeit in den letzten Jahren belohnt.  „Sensationell! Ich freue mich unglaublich über diese Bestätigung für unsere Bewegung. Es ist ein historischer Abend,“ freute sich Rupprechter nach den ersten Hochrechnungen. In der Wildschönau konnte er sogar neben Rettenschöss das zweitbeste Ergebnis im Tiroler Unterland einfahren.

Das „Lebensdreieck“ (Brandenberg-Alpbach-Wildschönau) des Ministers, aber natürlich auch der Rest des Unterlands hat ihn somit eindeutig bestätigt. Auf die genaue Auszählung der Vorzugsstimmen wird noch gewartet, aber auch hier zeichnet sich ein sehr positives Ergebnis ab. „ Ich möchte mich schon jetzt bei allen die im Wahlkampf mitgeholfen, mich unterstützt und mir ihre Vorzugsstimme gegeben haben ganz herzlich bedanken. Das ist nicht selbstverständlich,“ so Rupprechter.  

Der Bundesminister setzt sich vor allem für den  Aufschwung im ländlichen Raum, einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und einen noch besseren Schutz vor Naturgefahren ein. Er steht für eine Agrarpolitik, die nachhaltig ist und sicherstellt, dass unsere bäuerlichen Familienbetriebe weiterbestehen. 

Mit diesem sensationellen Wahlergebnis der Tiroler ÖVP, kann und wird der künftige Bundeskanzler Sebastian Kurz die Tiroler Interessen bezüglich der Bestellung des Landwirtschaftsministeriums wohl kaum übergehen können.

Einer der großen Wahlsieger des Sonntags: BM Andrä Rupprechter aus Brandenberg

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