Berliner Immobilienkaiser & Millionär Ingo Pyko urlaubt ganz bescheiden in Thierbach

In der Immobilienlandschaft kennt man Ingo Pyko auf der ganzen Welt, im Urlaub gibt er sich völlig bescheiden in Karin’s “Sollererwirt” in Thierbach. Seine Büros und Unternehmen unterhält Pyko in Deutschland, Südamerika, und den USA. Mit seiner bildhübschen Frau Lenni – einer rassigen Brasilianerin und seinen Kindern, freut sich der Vater von Kim Fisher (Deutscher Schlagerstar und TV-Moderatorin) über die traumhafte Ruhe des Bergdorfes. Im Anhänger seines Mercedes führt er zwar eine Harley mit, die aber kaum zum Einsatz kam.

Wie Ingo Pyko auf die Wildschönau kam ist eine andere Geschichte. Kürzlich lief in 3-Sat der Film “Die Alpen von oben”, wo auch ein Porträt von Conrad Gruber zu sehen war. “Wo dieser Conrad Gruber Zuhause ist da will ich hin” sagte sich der Millionär, der sich von den sagenhaft schönen Bildern aus der Wildschönau inspirieren lies. Solche TV-Bilder sind wohl die besten Werbebotschaften überhaupt.

Und natürlich durfte ein Besuch des “Hörbig-Hofes” nicht fehlen. Wirtin Andreia stammt aus Dreizehnlinden im Bundesstaat Santa Catarina, dies die multinationale Familie bestens kennt. Unterhalten haben sich die beiden Damen in portugiesisch, der dortigen Landessprache. So nebenbei erkundigte sich Pyko auch bei Conrad Gruber, ob es in Thierbach für Ausländer was zu kaufen gäbe. Diese Frage hat Conrad mit einem klaren “Nein” beantwortet.

“Wir kommen sicher wieder” sagte die Millionärsfamilie bei ihrer Abreise aus Thierbach, “uns hat es super gefallen”.

P1030503

Sagten “Danke” für den schönen Urlaub in Thierbach: Familie Pyko mit der “Sollererwirtin” Karin Moser (links) und Conrad Gruber (2.v.l.)

 

 

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu löschen, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen. Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette! Neue Kommentare müssen erst vom Administrator freigegeben werden!