„Jagarisch gsunga, gspüt und gredt“ – Ein Wochenende voller Brauchtum, Klang und Gemeinschaft
Wenn sich im März die Türen des Hotel Andreas Hofer in Kufstein öffnen, liegt etwas Besonderes in der Luft: gelebte Jagdkultur, musikalische Spitzenklasse und ein herzliches Miteinander, das weit über das Wochenende hinaus nachklingt.
Von 13. bis 15. März 2026 wird das traditionsreiche Haus zum Treffpunkt für Jägerinnen und Jäger, Musikliebhaber, Naturfreunde und all jene, die das Echte und Ursprüngliche schätzen.
Natur erleben – Wissen weitergeben
Den Auftakt bildet am Freitagvormittag eine Wald- und Wildpädagogik für Kinder. Mit viel Einfühlungsvermögen führen Ing. Christian Rieser (ÖBF) und Sabine Gwir (TJV) die jungen Teilnehmer in die faszinierende Welt von Wald und Wild ein.
Spielerisch, achtsam und mit großem Respekt vor der Natur wird hier Wissen vermittelt – eine wertvolle Investition in die nächste Generation.
Der Samstag steht ganz im Zeichen der Jagdkultur. Bereits am Nachmittag lädt die Trophäenbesichtigung zum Innehalten und Staunen ein – sie erzählt von Verantwortung, nachhaltiger Bewirtschaftung und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.
Am Abend dann der Höhepunkt: Unter dem Motto „Jagarischn gsunga, gspüt und gredt“, wird der Saal des Hotel Andreas Hofer zur Bühne für hochklassige echte Tiroler Volkskultur.
Mit viel Feingefühl und Humor führt Joch Weißbacher durch das Programm, das hochkarätige Mitwirkende vereint:
- Franz Posch & seine Innbrüggler
- das Hornquartett des Tiroler Landeskonservatoriums
- die Hubertus Musikanten
- der Kerschen Dreigesang
- das Kitzbüheler Harfenduo
Wenn Jagdhörner erklingen, Saiten schwingen und Stimmen im Dreigesang verschmelzen, entsteht jene besondere Stimmung, die man nicht planen kann – sie wächst aus Gemeinschaft, Tradition und echter Begeisterung. Ein Abend, der berührt und verbindet.
Feierlicher Ausklang in würdigem Rahmen
Der Sonntag beginnt mit der Trophäenschau, die einmal mehr die Vielfalt und Schönheit der heimischen Tierwelt sichtbar macht. Beim offiziellen Teil mit Ansprachen, Berichten und Grußworten wird deutlich, wie stark das jagdliche Brauchtum in der Region verwurzelt ist.
Den Abschluss bildet ein gemütlicher „Jagahoangascht“ in den Gaststuben des Hauses – bei gutem Essen, angeregten Gesprächen und dem guten Gefühl, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein.
Dieses Wochenende ist mehr als eine Veranstaltung. Es ist ein Bekenntnis zu Tradition, Verantwortung und musikalischer Leidenschaft.
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