Rad- und Wanderweg Wildschönau: Baufortschritt voll im Plan
Wildschönau – Auf Tirols derzeit wohl aufwendigster Rad- und Wanderweg laufen die Arbeiten weiterhin planmäßig. Baupolier Richard Granegger von der Firma Bodner zeigt sich begeistert von seinem Team und spricht ein besonderes Lob an die Baggerfahrer aus – allen voran an Martin Seisl (Firma Hansi Stadler) der mit Präzision und Fingerspitzengefühl beeindruckt.
Als Herzstück des Projekts gilt die geplante Brückenkonstruktion unterhalb des Gasthauses Talmühle. Diese soll nicht nur eine technische Meisterleistung darstellen, sondern auch ein optischer Blickfang für Einheimische und Gäste werden.
Voraussichtlich noch im November wird die Spezial-Stahlkonstruktion eingesetzt. Die schweren, sehr massiven Granitblöcke, – so Granegger – „werden den Rad&Wanderweg wohl ein paar Jahrhunderte überdauern.“ Da dürfte der Bauprofi Recht haben.
Auch für die Zufahrt zur Tischlerei Moser konnte eine praktikable Lösung gefunden werden. Damit zeigt sich, dass neben der touristischen Bedeutung auch die Anliegen der Anrainer berücksichtigt wurden.
Die Fertigstellung und Freigabe des Abschnitts sind für kommendes Jahr vorgesehen.
Doch schon jetzt denkt man in der Region weiter: Der logische nächste Schritt wäre die durchgehende Verbindung des Rad- und Wanderwegs von Niederau bis zur Schönangeralm. Der enorme Zuwachs an Bikern in den vergangenen Jahren beweist die Notwendigkeit einer solchen Erweiterung mehr als deutlich.
Tonnenschwere Granitblöcke sorgen wohl für eine lange Zeit für eine perfekte Hangsicherung. Ein sprichwörtliches „Jahrhundert-Bauwerk“
Richard Granegger – umsichtiger Baupolier der Firma Boder ist mit dem Baufortschritt zufrieden
Eine sehr aufwendige, aber notwendige Hangsicherung







