Heute Samstag in Niederau: Ein Christbaum vom heimischen Bauern – am Platz vor dem Musikpavillon

Ein Christbaum aus der Heimat Wildschönau, der “Leitschwendt-Bauer” Hans Gwiggner macht’s möglich. Einer in einem heimischen Bergwald gewachsener Christbaum garantiert echtes “Hoamat-Gefühl”, keine langen Transportwege, und sichert dem Bergbauern einen kleinen Zusatzverdienst.

Hans Gwiggner kennt man als langjährigen Bezirksbauernobmann und Politiker, als Obmann des Bergbauernmuseums und anderes mehr. Dass er der einzige Wildschönauer Bauer ist, der bereits vor 20  Jahren mit der Aufzucht von Christbäumen begann, ist den wenigsten bekannt.

Auf einem steilen und unproduktiven Bergwald, hat er dieses Projekt gestartet, “und so manchmal war ich auch am Aufgeben”, sagt Hans Gwiggner. Aber die Mühen machen sich langsam bezahlt, vor drei Jahren haben wir eine kleine Seilbahn gebaut, die uns den Abtransport der Christbäume zum Hof erleichtern.

Und  dort kann man die Christbäume ab Hof auch kaufen.

Heute am Samstag, dem 12. Dezember kommt der “Leitschwendt-Bauer” ins Dorf. Auf dem Platz vor dem Musikpavillon in Niederau werden tagsüber die echten “Wildschönauer Christbäume” zum Kauf angeboten.

“Ein heimischer Christbaum vom “Sonnberg” das muss sein”, sagt der frühere
TVB Obmann und Skischulleiter Sepp Schellhorn ( Mitte). Andreas (links) und Hans freut das.
Andreas Gwiggner, der Jungbauer, möchte die Tradition des Vaters fortsetzen.
Hans Gwiggner und Sepp Schellhorn bei der Suche nach einen schönen Baum
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Eine Antwort
  1. Evi

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