Wildschönauer mischten beim “Weißen Rausch 2019” in St. Anton kräftig mit

Am gestrigen Ostersonntag war es wieder soweit: 555 echt wagemutige Teilnehmer stürzten sich vom 2665 Meter hohen Vallugagrat in St. Anton am Arlberg in den “Weißen Rausch” 2019. Mit dabei auch eine Gruppe von Auffacher Skilehrer, die bei diesem Ski-Spektakel der Sonderklasse kräftig mithalten konnten.

Zunächst hieß es für die rund 9 Kilometer: Augen zu und durch! Denn so lange mussten die teilnehmenden Skifahrer, Snowboarder und Telemarker durchhalten, bis sie gesund und wohlauf das Ziel an der Talstation der Galzigbahn erreichten.

Die schnellsten Sportler bewältigen die gesamte Strecke – inklusive einem 37 Meter hohen Aufstieg zu Fuß – in rund 9 Minuten. Im Gesamtklassement belegte Jakob Thaler Platz 21, Martin Fill (26) Ott Kilian (34) und Andreas Weißbacher (85 ). Eine ganz tolle Leistung bot Sophia Mühlegger, die bei den Minis Platz 14 schaffte.

Für Insider ist der “Weiße Rausch” am Ostersonntag, längst ein fixer Termin im Sportkalender. Das legendäre Rennen ist Höhepunkt und zugleich Abschluss der Saison im Skigebiet Arlberg. 555 Sportler aus aller Welt stürzen sich um 17 Uhr zeitgleich vom 2665 Meter hohen Vallugagrat über eine neun Kilometer lange, ausgefahrene Piste.

Mitmachen kann bei diesem kräfteraubenden Rennen jeder – ob auf normalen Ski, Telemark-, Mono-Ski oder Snowboards.

Mit Partymusik und Riesenstimmung wurden die Sportler im Zielraum von tausenden Fans bejubelt. Darunter auch Weltmeister Karl Schranz, Mario und Michi Matt, sowie die bestens bekannten Sabine und Michael Bachmann aus dem Hochtal.

Hinter der Finish-Linie ging’s zunächst völlig entkräftet zu Boden, das Rennen forderte von jedem das letzte. Aber auch beim Feiern zeigten die Wildschönauer ihre Klasse, das haben diese mit ihren tollen Leistungen auch verdient.

Nebenbei war es auch eine tolle Werbung, den zigtausende in aller Welt verfolgen das Rennen über den Livestream im Internet.

Ein Foto mit Weltmeister Karl Schranz inmitten der Wildschönauer Sportler! Bravo allen Teilnehmern!

 

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Eine Antwort
  1. Hans Muehlegger

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