Norovirus im Altenwohnheim Wildschönau unter Kontrolle

Das Altenwohnheim Wildschönau wurde vor einigen Tagen vom hochansteckenden Norovirus heimgesucht. Diese Magen-Darm-Erkrankung wird in der Regel von heftigem Erbrechen und Durchfall begleitet. Die Ansteckung erfolgt leicht über den Kontakt zu Erkrankten, verunreinigte Gegenstände oder (rohe) Lebensmittel. Meist besteht die Infektion nur wenige Tage und klingt ohne bleibende Schäden wieder ab.

Leiter Otto Astl gibt soweit Entwarnung: Zwei Personen befinden sich noch in Quarantäne, Mitarbeiter und andere Heimbesucher werden entsprechend geschützt, sagt Astl.

Der Dienstablauf geht den geregelten Weg, lediglich die Besucher werden am Eingang über die Krankheit informiert, und müssen Schutzkleidung überziehen.

Gefährlich ist der Norovirus  für kleine Kinder und ältere Menschen, vor allem der hohe Flüssigkeitsverlust kann bei Norovirus gefährlich werden.

In wenigen Tagen so hofft man, kehrt im Altenwohnheim wieder der gewohnte Alltag ein.

Das Altenwohnheim Wildschönau wurde vom hochansteckenden Norovirus heimgesucht.

Am Eingang des Altenwohnheimes wird aufgeklärt.

 

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