Bemerkenswerter Auftakt zum heurigen Kultursommer im Bergbauernmuseum z’ Bach

Mit einem bemerkenswerten Programm startete die Kultur Wildschönau in den heurigen Sommer.Im Bergbauernmuseum z’ Bach präsentieren sich dieses Wochenende Künstler, die zum einen großartige Bilder entstehen lassen, zum anderen musikalische Gäste aus Salzburg, die am Sonntag für Riesenstimmung sorgen werden.

Zufrieden mit dem Auftakt zeigte sich Michaela Hausberger, die zuständige Ressortchefin der Kultur Wildschönau, und kündigte für den kommenden Sommer einige nette Überraschungen an, näheres dazu im Filmbeitrag.

Die allseits bekannte Niederauer Künstlerin Jeanette Jochum zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Künstlerinnen der Region. Für die Wildschönauer “Sturmlöder” gab es eine besonders nette Überraschung. Ein von ihr gemaltes Bild ging in den Besitz der Traditionstruppe über.

Neu in der Wildschönauer Kulturszene ist Clemens Reichard, ein gebürtiger Steierer, der nun am Grafenweg eine neue Heimat gefunden hat. Der studierte Architekt hat das malen als seine große Leidenschaft entdeckt, dafür bräuchte er neben seinem Beruf etwas mehr Zeit, sagt er.

Seine Bilder zeigen sehr eindrucksvoll, die Vielseitigkeit des Künstlers aus Leoben. Noch zu bewundern bis Sonntag im Bergbauernmuseum z’ Bach.

Das große “Finale” der Kulturwoche findet dann am Sonntag Abend um 18.00 Uhr mit dem Konzert der “Meissnitzer-Band” statt.

Die Salzburger “Mundart-Band” ist derzeit wohl eine der besten Gruppen in ganz Österreich. Das wird ganz sicher ein unvergesslicher Abend!

Die Kultur Wildschönau freut sich auf Ihren Besuch!

Christine Jochum und Michaela Hausberger vor dem Bild dies Jeanette Jochum den “Sturmlödern” spendiert hat.

Clemens Reichard – ein Künstler aus der Steiermark der nun in der Wildschönau lebt.

 

 

 

 

Weiterempfehlen:

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu löschen, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen. Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette! Neue Kommentare müssen erst vom Administrator freigegeben werden!