Norbert Wolf neuer Bezirksleiter der Bergrettung im Bezirk Kufstein

Mit einstimmiger Wahl bestellte die Bezirksversammlung der Bergrettung im Bezirk Kufstein Dr. Norbert Wolf zum neuen Bezirksleiter. In dieser Funktion vertritt Dr. Norbert Wolf die Ortsstellen Kramsach und Umgebung, Alpbach, Auffach, Wörgl-Niederau, Kufstein und Scheffau-Söllandl in den Ausschüssen auf Landesebene.

Nach 3-jähriger Funktionsperiode ist der bisherige Bezirksleiter Hermann Schneck nicht mehr zur Wahl angetreten und übergibt die Bezirksleitung an seinen Nachfolger. Im Bezirk Kufstein ist Dr. Norbert Wolf damit für insgesamt 220 aktive Bergretter im Einsatz.

Dr. Norbert Wolf hat über 30 Jahre Erfahrung als Mitglied der Bergrettung Ortsstelle Kramsach und Umgebung mit ungezählten Einsätzen im alpinen Gelände. In den Jahren 2000 bis 2003 zunächst als Landesleiter-Stellvertreter und von 2003 bis 2009 als Landesleiter der Bergrettung war Dr. Norbert Wolf der Chef der über 4000 Tiroler Bergretter.

Seine Hauptaufgabe als Bezirksleiter ist der Austausch von Erfahrungen und Ideen unter den Ortsstellen im Bezirk Kufstein. Die Einsatztaktik, Ausbildung und Ausrüstung bei der Bergrettung wird ständig weiter entwickelt.

Dr. Norbert Wolf ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Wörgl. Beruflich ist Dr. Norbert Wolf als Rechtsanwalt tätig und führt eine eigene Kanzlei in Innsbruck.

Als Bezirksleiter-Stellvertreter wurde Hannes Höflinger einstimmig wiedergewählt. Hannes Höflinger ist langjähriges Mitglied der Bergrettung Scheffau-Söllandl und zusätzlich als Flugretter bei Heli-3 in Langkampfen im Einsatz.

Bild: Martin Flörl
Hermann Schneck (links) übergibt die Bezirksleitung an Dr. Norbert Wolf (mitte) und Landesleiter Hermann Spiegl (rechts) gratuliert.

Weiterempfehlen:

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu löschen, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen. Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette! Neue Kommentare müssen erst vom Administrator freigegeben werden!