Gelungenes drittes Cousinen-Cousin-Treffen im GH Kaiserhaus in Brandenberg: “Madlstatt” Großfamilie hält Tradition hoch

Ein Beitrag von Freunden aus Oberösterreich

Gelungenes drittes Cousinen-Cousin-Treffen im GH Kaiserhaus in Brandenberg: Zu einem vollen Erfolg wurde das bereits dritte Cousinen-Cousin-Treffen vom Madlstatthof in Thierbach.

Von den neun Madlstattkindern der Bauersleute Anna und Siegfried Moser, von denen fünf Geschwister ihre zweite Heimat in Oberösterreich fanden, gibt es 39 Nachkommen, die somit in Oberösterreich und Tirol verteilt sind.

Das dritte Familientreffen dieser Art ging vergangenes Wochenende (30. Sept. / 1. Okt. 2017) im Gasthaus Kaiserhaus in Brandenberg (Bezirk Kitzbühel) über die Bühne. Insgesamt 55 Teilnehmer nahmen die Einladung an und sorgten für großartige Stimmung, zumal Kaiser Gerhard I. höchstpersönlich samt Obersthofmeister Seyffenstein und Augenweide lustige Audienzen und die Vergabe des Sissi-Zimmers im Gasthaus Kaiserhaus vornahm.

Weitere Höhepunkte des CC-Treffens waren eine gemeinsame Wanderung durch die wildromantische Kaiserklamm und ein Törggelen-Abend mit musikalischer Umrahmung.

Am Sonntagvormittag hielt Sebastian Kostenzer einen Wortgottesdienst für die verstorbenen Angehörigen und mit einer weiteren Einlage des Kaisers wurde nach einem gemeinsamen Mittagessen fand das gelungene CC-Treffen einen gemütlichen Ausklang. Das erste Treffen hatte 2011 am Madlstatthof in Tirol stattgefunden, in drei Jahren ist ein weiteres Verwandtschaftstreffen wieder in Oberösterreich geplant.

Gruppenfoto vor der Wanderung durch die Kaiserklamm

Auch Kaiser Gerhard I. durfte im GH Kaiserhaus nicht fehlen.

 

Weiterempfehlen:

2 Kommentare
  1. Stefan Naschberger

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu löschen, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen. Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette! Neue Kommentare müssen erst vom Administrator freigegeben werden!