Toni – der „Rossinger vom Hintersalcherhof“ – ein Leben für die Pferde und der Landwirtschaft

Nein, Freizeit kennt Toni Haas nur vom Hörensagen, sein Arbeitstag auf dem „Hintersalcherhof“ beginnt tagtäglich um 04.30 Uhr. Da geht’s bereits in den Stall um seine Kühe, Pferde und sonstiges zu versorgen. Das Ende des Tages ist gegen 22.00 Uhr erreicht, dazwischen liegen rund 17 Stunden harte Arbeit.

Jammern tut der Bergbauer nicht, wenngleich er schon ab und zu ein bischen länger schlafen möchte, aber so ist halt das Leben. „Man muss schon anpacken um was zu erreichen“ sagt Toni, mit „nixtun und nur reden kommst nit weit“ .

Vor über 20 Jahren begann Toni Haas mit seinen Pferdefuhrwerken, heute zählt sein Unternehmen zu einer unverzichtbaren Einrichtung im Tourismus. Bis an die 20 Haflinger-Pferde stehen im Stall von Toni Haas, und diese brauchen viel Arbeit und auch Pflege. Mit seinen „Rössern“ geht Toni behutsam um, sie müssen zwar hart arbeiten, aber das liegt in der Natur der Pferde. Dafür gibt es kräftiges Futter und auch „Streicheleinheiten“, „das tut den Rössern gut“, sagt der Hintersalcher-Bauer.

Und zuhause kümmert sich seine Frau Birgit um den Bauernhof. Alleine mit ihrer Kräuterverarbeitung ist der Tag ausgefüllt, Tee’s müssen neu gemischt werden, feine Salben und sonstiges aus dem Garten der „Mutter Natur“ gemixt werden, zwischendurch kommen Gäste – und ja, da ist ja auch noch der „Rübenschnaps“ der ab Hof verkauft wird.

Und kaum kommt das Frühjahr ins Haus, wartet schon der riesige Kräutergarten auf die neue Bewirtschaftung, während sich Toni um seine hofeigene Alm kümmern muss.

Also langweilig wird‘ s der Familie Haas aus Auffach ganz sicher nicht.

Toni Haas in seinem Element, tagtäglich spannt er die Rösser ein und kutschiert die Gäste zur Schönangeralm.

Warten auf den „Einsatzbefehl“…

Um ca. 10.30 Uhr beginnt der Arbeitsalltag, da hat Toni schon 6 Stunden Arbeit hinter sich gebracht…

Mit den Pferden durch eine herrlich verschneite Winterlandschaft, doch dahinter steckt viel Arbeit.

 

 

Eine Antwort
  1. Sr. M. Andreas Weißbacher

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