Lob für Bergrettung Auffach von oberster Stelle – Hermann Spiegl zu Gast auf der Gressensteinalm

Am Samstag war Landesleiter Hermann Spiegl von der Tiroler Bergrettung zu Gast bei Konrad Hohlrieder auf der Gressenstein-Alm. Die beiden Bergrettungsmänner vereint nicht nur die Hilfe in den Bergen, sondern auch die vielen gemeinsamen Jahre in der Bergrettungs-Hundestaffel des Landes.

Bei einem gemütlichen Plausch auf der Hütte, wurde über eifrig über die aktuelle Situation der Tiroler Bergrettung diskutiert. Dabei zeichnete Hermann Spiegl ein durchaus positives Bild vom Ist-Zustand der Tiroler Bergrettung. „Er ist mit der Unterstützung seitens des Landes zufrieden“, meint Spiegl, wobei es natürlich immer etwas mehr sein kann. Das war nicht immer so, es fehlt da und dort an den finanziellen Möglichkeiten. Nun aber scheint man sich im Land über die enorm wichtige Bedeutung der Tiroler Bergrettung voll bewusst zu sein.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Tiroler Tourismus funktioniere gut, freut sich der Landesleiter, auf dessen Rat über 4000 Bergretter hören.

Keinerlei Probleme gibt es beim Nachwuchs der Bergrettung. Der hohe Ausbildungsstand der neuen Rettungsleute auf der Jamtalhütte ist beinhart und fordert jeden. In dieser Hinsicht hat sich vieles geändert, sagt auch Konrad Hohlrieder, der früher die Bergrettung Auffach leitete. Hier kommen nur Leute zum Zug, die all diese Hürden schaffen.

Ein besonderes Anliegen von Hermann Spiegl ist die Lawinenhunde-Staffel der Tiroler Bergretter. Hier hat sich in den letzten Jahren unheimlich viel getan, weis der Hundeführer aus eigener Erfahrung. Mensch und Hund werden bei der Ausbildung auf enorme Belastungen getestet, nur die besten kommen in die Hundestaffel der Bergrettung.

Besonders erfreulich zeigt sich Hermann Spiegl über die gute Zusammenarbeit mit der Südtiroler Bergrettung, hier habe sich in den letzten Jahren vieles zum guten gewendet. Die Bergrettung von Trentino, Südtirol, Ost-und Nordtirol arbeiten eng zusammen und stimmen sich regelmäßig ab.

Und zum Schluss gab es noch Lob von Hermann Spiegl für die Bergrettung Auffach. Die Frauen und Männer haben sich ein ganz spezielles „GPS-System“ einfallen lassen, wie dies funktioniert, erzählt der Landesleiter im Interview:

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Zwei Experten der Tiroler Bergrettung: v.l.: Konrad Hohlrieder (Bergrettung Auffach) und Landesleiter Hermann Spiegl.

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Gemütlicher Plausch auf 1800 Meter: Hermann Spiegel und seine Gattin (rechts) sowie Sennerin Christl Hohlrieder.

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Traumhafte Bergwelt auf der Gressensteinalm.

 

 

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