Neues First Responder-Fahrzeug für die Wildschönau

Ein First-Responder – man nennt sie auch Ersthelfer oder  Sanitäter vor Ort – das alles ist eine Ergänzung der Erst-Rettungskette. Und für diese Ersthelfer gibt es nun ein neues Einsatzfahrzeug, dies am Freitag von der Gemeinde Wildschönau an Einsatzleiter Michael Fill übergeben wurde.

Die Gemeinde hat dieses neue Fahrzeug der Marke Opel äußerst kostengünstig angekauft, „das allerwichtigste für die Wildschönauer Bergstraßen ist der Allrad-Antrieb des Autos“, sagt Michael Fill. Der Ankauf wurde von OPEL Reibmayr (Dipl. Ing Sparer) großzügig unterstützt.

Im weiteren ist das Fahrzeug mit Digitalfunk, EKG, 4 Rucksäcke mit bester Grundausstattung für Ersthilfe und Kindernotfälle versehen. Auch Medikamente, die vom Sanitäter verabreicht werden können, sind mit an Board.

Für das Fahrzeug gab die Gemeinde 15.000 Euro aus (Normalpreis liegt bei 25.000 Euro) , für den kostenlosen Umbau und Sondersignalanlage schufteten Mario Pattis und Martin Stampfer 3 volle Tage. Den Betrieb übernimmt der Samariterbund und Einsatzleiter vor Ort ist Notfallsanitäter Michael Fill, ein äußerst erfahrener Ersthelfer der auch als Flugretter im Einsatz ist, sowie zwei Kollegen des Roten Kreuzes.

Allen die an der Anschaffung bzw. Betrieb dieses Responderfahrzeug beteiligt waren, gilt ein besonderer Dank.

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Freude in der Wildschönau: Am Freitag wurde ein neues Responder-Fahrzeug übergeben. BGM Rainer Silberberger (2.v.l.) übergab das Auto an den Samariterbund.

Mit dabei Dipl. Ing. Alois Sparer jun. vom Autohaus Opel Reibmayr in Kufstein (links), Samariterbund-Chef Gerhard Czappek und Dr. Robert Lauf (rechts).

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Beste Zusammenarbeit: Dr. Robert Lauf (links) und Notfall-Sanitäter Michael Fill

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Stolz auf sein neues Einsatzfahrzeug: Michael Fill

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Wird beim FF-Fest in Auffach offiziell gesegnet: Das nagelneue First-Responder Fahrzeug für die Wildschönau.

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Haben in vielen Stunden die gesamte Sondersignalanlage kostenlos eingebaut: Die KZF-Meister Martin Stampfer (links) und Mario Pattis

 

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