Delegiertentag des Kameradschaftsbundes in der Wildschönau

Zum jährlichen Delegierten-Tag trafen sich heute Vormittag die Kameradschaftsverbände des Bezirkes Kufstein im Hochtal Wildschönau. An der Spitze BH Dr. Christoph Platzgummer in seiner neuen Funktion als oberster Beamter des Bezirkes.

Die Kameradschaften des Bezirkes Kufstein mit ihren 2750 Mitgliedern hielten am heutigen Sonntag, den 8. März, in Oberau ihren Bezirksdelegiertentag ab. Mustergültig organisiert von der Kameradschaft  Wildschönau-Oberau unter Obmann Hans Hölzl wurde die Veranstaltung zu einem schönen Erfolg  für alle Beteiligten.

Der gesamten Bezirksführung wurde die Entlastung erteilt. 80 Delegierte und zahlreiche Ehrengäste wohnten  dieser Veranstaltung bei, die mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, zelebriert von  Pfarrer Josef Aichriedler,  einer Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal und einem Defilee begonnen wurde.

Bezirkshauptmann Christoph Platzgummer und Bürgermeister Rainer Silberberger sprachen bei der Versammlung im „Dorferwirt“  TKB-Präsident Bezirksobmann Hermann Hotter und den Kameradschaften Dank und Anerkennung für ihre Arbeit innerhalb der Gesellschaft aus, in Vertretung des Landeshauptmannes Günther Platter tat dies LAbg. Bettina Ellinger aus der Wildschönau.

Der Delegiertentag wurde von der Musikkapelle Oberau musikalisch umrahmt. Ihre Verbundenheit als Vertreter der Traditionsvereine, der Trachten- und Gildenschützen sowie Kaiserjäger im Bezirk zeigten  auch Bataillonskommandant Hermann Egger, Ehrenschützenmeister Hansjörg Mair und Hptm. Engelbert Raffeiner mit ihrem Kommen auf.

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Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in Oberau: Gedenken und Mahnung zugleich

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Schützen –  Bataillonskommandant Hermann Egger, BH. Dr. Christoph Platzgummer und der oberste Mann des Tiroler Kameradschaftsbundes Hermann Hotter (v.l.)

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Einen Kranz für die verstorbenen Kameraden..

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Vorbeimarsch der Delegationen

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Auf Kapellmeister Martin Silberberger und den Frauen/Männer der BMK Oberau ist Verlass:

Bei vielen kirchlichen und weltlichen Feierlichkeiten zeigen sich die Musikanten/innen als gute Partner.

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