Bundesbauernrat in Alpbach: Jakob Auer mit 91 % der Stimmen wiedergewählt.

 

Foto Toni Silberberger

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Nicht nur in Kitzbühel traf sich heute die große Prominenz, sondern auch das Alpbacher Kongreßhaus war beim heutigen Bundesbauernrat bis auf den letzten Platz mit Spitzenpolitiker aus ganz Österreich gefüllt.

Angeführt von Vizekanzler Michael Spindelegger, Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, Bauernbundobmann Jakob Auer, EU-Delegierte Elisabeth Köstinger, LH Stellv. Josef Geisler, LH Rat Johannes Tratter und LR Erich Schwärzler, Ex-Minister Niki Berlakovitsch, Alt-LH Herwig van Staa und Sixtus Lanner, kamen nahezu alle Delegierten zur Neuwahl des Bauernbund-Obmann und dessen Team.

„Es geht um sehr vieles, aber gemeinsam packen wir das“, sagt Minister Andrä Rupprechter in seiner ersten „Alpbach-Ansprache“ als neuer Bundesminister, der zum Auftakt des Bundesbauernrates Musikkapelle und auch Schützen aufmarschieren lies.

Vor allem die Betriebsnachfolge, die Entwicklung des ländlichen Raum, standen im Mittelpunkt der Redner. Aber auch die kommende EU-Wahl Anfang Mai war zentrales Thema der Bundesversammlung, ein OK für Othmar Karas und eine EK für Elisabeth Köstinger, so will man bei der EU Wahl 2014 die Nummer eins in Europa werden.

Jakob Auer – ein gebürtiger Kirchberger, wurde in diesem Amt mit 91 % wiedergewählt. Bezirksbauernbund Obmann Hans Gwiggner schätzt Jakob Auer als zuverläßlichen und ehrgeizigen Vertreter des Österr. Bauernbundes. Aus der Wildschönau auch gesichtet Simon Hörbiger (Tumerhof) und Josef Hörbiger (Boar).

 

 

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EU-Delegierte Elisabeth "Elli" Köstinger und Sixtus Lanner waren auch in Alpbach vertreten. Foto Toni Silberberger

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